Über Tho­mas Kar­lin­ger, MSc.

- MSK Phy­sio­the­ra­peut —
- Ath­le­tik Trai­ner —
- Inter­na­tio­nal Vortragender -

Der Beginn mei­ner Lauf­bahn als Phy­sio­the­ra­peut ent­fach­te ein Feu­er der Lei­den­schaft in mir (von man­chen auch als Wahn­sinn bezeich­net). Vie­le Fra­gen beschäf­tig­ten mich wäh­rend ich mei­ne Pati­en­ten behan­del­te. War­um haben man­che mei­ner Pati­en­ten vie­le Schmer­zen und ande­re mit der glei­chen Ver­let­zung fast gark­ei­ne Schmer­zen? War­um kann Ell­bo­gen­schmerz von der Hals­wir­bel­säu­le kom­men, oder Achil­les­seh­nen-Pro­ble­me von der Len­den­wir­bel­säu­le? War­um krib­beln die Hän­de mei­ner Car­pal­tun­nel­syn­drom-Pati­en­ten nur in der Nacht? Wie kann es sein, dass jemand trotz geris­se­ner Seh­ne in der Schul­ter sei­nen Arm wie­der nor­mal bewe­gen und belas­ten kann? Und das nur durch Trai­ning? Wann kann der ver­letz­te Sport­ler wie­der zurück ins Training?

Die Fra­gen mei­ner Pati­en­ten wur­den nach und nach immer mehr zu mei­nen Fragen…

Für mich war klar, um einer der Bes­ten zu wer­den, muss ich von den Bes­ten ler­nen. Mei­ne Moti­va­ti­on für mei­ne Pati­en­ten, egal wel­cher Alters­grup­pe, die rich­ti­ge Behand­lung zu fin­den führ­te mich, neben mei­nem Mas­ter Stu­di­um, zu aner­kann­ten Leh­rern aus den USA, Eng­land, Finn­land, Aus­tra­li­en, Neu­see­land, Süd­afri­ka, tsche­chi­sche Repu­blik, Russ­land, Deutsch­land, Schweiz…

Durch den Unter­richt bei die­sen “Grö­ßen der Phy­sio­the­ra­pie” konn­te ich mir vie­le Fer­tig­kei­ten aneig­nen, die ich täg­lich mit Erfolg in mei­ner Pra­xis ein­set­ze. Von der Kunst des “Ein­rich­tens”, über spe­zi­el­le Myo­fas­zia­le Mas­sa­ge-/Dehn­tech­ni­ken, bis­hin zu den effek­tivs­ten For­men der Übungs- und Trainingstherapie.

Mei­ne Aus­bil­dung umfass­te jedoch nicht nur medi­zi­ni­sche Tech­ni­ken, son­dern auch Kon­zep­te zur sport­li­chen Leis­tungs­stei­ge­rung. Kon­ven­tio­nel­les Ath­le­tik Trai­ning sowie die unkon­ven­tio­nel­len Metho­den des rus­si­schen Kraft- und Kon­di­ti­ons­trai­nings (wel­che in vie­ler Hin­sicht den ande­ren über­le­gen sind) haben sowohl mir selbst als auch bereits vie­len mei­ner Patienten/Athleten gehol­fen neue Best­leis­tun­gen zu erzielen.

Sowohl für Pati­en­ten als auch Ath­le­ten spie­len, jedoch nicht nur Trai­nings­me­tho­den son­dern vor allem die Metho­den der Erho­lung eine der wich­tigs­ten Rol­len. Hier­für habe ich mich mit den Leh­ren des Yoga, Käl­te­the­ra­pie, Medi­ta­ti­on, Atem­tech­ni­ken sowie dem The­ma Ernäh­rung auseinandergesetzt.

Die Metho­den mit denen ich mich in den Jah­ren beschäf­tigt habe sind viel­fäl­tig. Alle Metho­den haben jedoch ein Ziel: Mei­ne Pati­en­ten bes­ser zu machen. Ich möch­te, dass sich mei­ne Pati­en­ten woh­ler füh­len, bes­ser bewe­gen und im All­tag oder Sport wie­der mehr leis­ten können.

Im Jahr 2018, schloss ich mei­ne Aus­bil­dung als Instruk­tor für das Kine­tic Con­trol Kon­zept ab, und gebe seit­dem neben mei­ner kli­ni­schen Tätig­keit am Pati­en­ten als Vor­tra­gen­der für Phy­sio­the­ra­peu­ten inter­na­tio­nal Kur­se zur Unter­su­chung und Behand­lung von Schmer­zen und Ein­schrän­kun­gen des Bewegungsapparates.

Tho­mas Kar­lin­ger, MSc., MACP, OMT

Kine­tic Con­trol Accredi­ted Tutor

Strong­first SFG1

Scroll to Top