Wir­bel­säu­le

Unse­re Wir­bel­säu­le besteht aus 24 Wir­bel­kör­pern, wel­che durch Gelen­ke, Band­schei­ben und Mus­keln mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Hin­zu kom­men noch die Ver­bin­dun­gen zum Brust­korb und zum Becken. Eine gut funk­tio­nie­ren­de Wir­bel­säu­le soll­te ein gutes Maß an Mobi­li­tät als auch Sta­bi­li­tät auf­zei­gen. Ist dies der Fall, besitzt unse­re Wir­bel­säu­le die Mög­lich­keit sich viel­fäl­tig zu bewe­gen und ist somit vor Über­las­tungs­pro­ble­men best­mög­lich geschützt.

Ein­sei­ti­ge Hal­tung und Bewe­gun­gen füh­ren zu Ein­schrän­kun­gen unse­rer Bewe­gungs­viel­falt der Wir­bel­säu­le wodurch es schnel­ler zu Über­las­tungs­pro­ble­men (aber auch „Unter­las­tungs­pro­ble­men“) kom­men kann. Wenn wir die Belas­tun­gen des All­tags und des Sports auf all unse­re 24 Wir­bel­kör­per und die dazu­ge­hö­ri­gen Mus­keln VER­TEI­LEN kön­nen, ver­hin­dern wir die Über­las­tung bestimm­ter ein­zel­ner Abschnit­te. Die Über­las­tung die­ser ein­zel­nen Abschnit­te kann sowohl zu Sym­pto­men wie Schmer­zen, Krib­beln von Armen und Bei­nen, …, als auch zu Leis­tungs­ein­bu­ßen im Sport führen.

Das Zusam­men­spiel unse­rer Arme, Bei­ne und unse­res Rump­fes soll­te regel­mä­ßig trai­niert wer­den, sodass wir unse­re Leis­tungs­fä­hig­keit im Sport und All­tag erhal­ten und unser Ver­let­zungs­ri­si­ko mini­mie­ren. Eine kur­ze Suche im Inter­net nach „pas­sen­den Wir­bel­säu­len­übun­gen“ wirft bei einer aktu­el­len „Goog­le-Suche“ ca. 12600 Ergeb­nis­se auf den Bild­schirm. Unter all die­sen Such­ergeb­nis­sen soll­te die Per­son nun die ange­mes­se­nen Übun­gen fin­den… Vie­le unse­rer Pati­en­ten zei­gen uns ihr „Inter­net-Trai­nings­pro­gramm“ in der ers­ten The­ra­pie­sit­zung und nicht zu sel­ten wer­fen wir alle Übun­gen über Bord. Nicht weil die Übun­gen an sich schlecht sind, son­dern ein­fach, weil die­se Übun­gen im Moment für die Per­son vor uns nicht pas­send sind.

Die rich­ti­ge Übung zum rich­ti­gen Zeit­punkt. Es ist ähn­lich wie bei einem kaput­ten Auto. Die Schwie­rig­keit ist es nicht, eine Schrau­be rein- oder raus­zu­dre­hen, son­dern zu wis­sen an wel­cher Schrau­be man dre­hen muss. Das Erstel­len eines geziel­ten Übungs­pro­gram­mes ist eine Wis­sen­schaft, in der man sich gut aus­ken­nen soll­te, um so effi­zi­ent wie mög­lich zu sein. Nicht umsonst inves­tie­ren wir von Per­form Phy­sio stän­dig Zeit und Geld, um unse­re Fähig­kei­ten in die­ser Wis­sen­schaft noch zu verfeinern.

Durch das Erstel­len eines indi­vi­du­el­len Pro­gram­mes in der Phy­sio­the­ra­pie wol­len wir von Per­form Phy­sio errei­chen, dass sich der Pati­ent bes­ser fühlt und sich bes­ser bewegt. Auf­bau­end dar­auf haben wir 12 Wochen Pro­gram­me erstellt, wel­che auf das erreich­te Level des Pati­en­ten auf­bau­en und sei­ne Kraft und Koor­di­na­ti­on ver­bes­sern, sodass er im Sport und All­tag mehr leis­ten kann und zukünf­tig sein Ver­let­zungs­ri­si­ko mini­miert. Die­ses all­ge­mei­ne Trai­nings­pro­gramm folgt den Prin­zi­pi­en von Mobi­li­tät und Sta­bi­li­tät in den rich­ti­gen Gelen­ken und sorgt dafür, dass sich alte Bewe­gungs­ge­wohn­hei­ten nicht wiedereinstellen.

Hast du die­ses Pro­gramm ver­in­ner­licht, liegt es an dir dei­ne Kraft und Koor­di­na­ti­on zu ver­bes­sern, denn trai­nie­ren kön­nen wir lei­der nicht für dich. Wir kön­nen dich auf dei­nem 12 Wochen Trai­nings­weg beglei­ten und genau das machen wir auch. Im Opti­mal­fall trai­nierst du 2–3x pro Woche, davon soll­test du min­des­tens 2 Ein­hei­ten mit Gewich­ten absol­vie­ren. Trai­nie­ren kannst du in den Räum­lich­kei­ten von Per­form Phy­sio, zuhau­se oder auch im Stu­dio. Damit du all dei­ne Übun­gen auch rich­tig durch­führst und du dei­ne Bio­me­cha­nik zum Posi­ti­ven ver­än­derst, betreu­en wir dich ein­mal pro Woche (bzw. je nach Bedarf).

Unser Ziel ist es, dir nicht nur die rich­ti­gen Übun­gen zu zei­gen, son­dern dir die Übun­gen rich­tig zu zei­gen. Es ist näm­lich nicht sehr schwer die rich­ti­gen Übun­gen falsch durchzuführen.

Wir von Per­form Phy­sio sind spe­zi­ell aus­ge­bil­de­te Phy­sio­the­ra­peu­ten, die sich inten­siv mit dem The­ma Trai­ning und Trai­nings­the­ra­pie aus­ein­an­der­ge­setzt haben. Die­ses Wis­sen geht über das Stan­dard­wis­sen vie­ler ande­rer Trai­ner hin­aus, da wir auch die Patho­lo­gie und die Wund­hei­lung beach­ten müs­sen, bzw. auch even­tu­el­le Schmer­zen berück­sich­ti­gen. Wir wol­len uns für den Pati­en­ten Zeit neh­men und freu­en uns, wenn sich am Ende der Erfolg ein­stellt. Daher ist es auch uns sehr wich­tig, dass DU weißt, was du beim Trai­ning beach­ten musst.

Falls wir dein Inter­es­se geweckt haben und du Inter­es­se am PPP Wir­bel­säu­le hast, bzw. du an unse­ren ande­ren Pro­gram­men inter­es­siert bist, dann mel­de dich ein­fach bei uns. Wir kön­nen das wei­te­re Vor­ge­hen besprechen.

Dein Per­form Phy­sio Team

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